Das Essener Brot » Die Geschichte  

Die Geschichte
Als Jesus auf seiner Mission durch die Lande zog, ernährte er sich vor allen von Essener-Brot.
Dies geht aus alten Schriften hervor, wie zum Beispiel im Buch " Das Friedensevangelium der Essener " zu finden.

Die Jünger von Jesus unterstreichen diese Vermutung, wie hier Petrus.

Petrus: »Ich lebe von Brot und Oliven, denen ich nur selten ein Gemüse zufüge.« (Clementinische Homilien, XII,6; rec. VII, 6)





Mit Brot, meinte Petrus dass Essener-Brot, was wiederum aus alten Schriften überliefert ist.

Die Menschen fragten: " Wie sollen wir unser täglich Brot ohne Feuer bereiten?".

Und Jesus sprach. " Lasst die Engel Gottes euer Brot bereiten. Befeuchtet euren Weizen, damit der Wasserengel in ihn trete. Dann setzt ihn der Luft aus, damit auch der Luftengel ihn umarme. Und lasst ihn vom Morgen bis zum Abend in der Sonne stehen, damit der Sonnenengel in ihn herabsteige. Und der Segen der drei Engel wird bald den Lebenskein in euren Weizen zum Sprießen bringen.
Zerquetscht nun eure Körner und macht dünne Brote, wie eure Vorväter getan, als sie aus Ägypten, dem Haus der Knechtschaft, auszogen. Legt bei Sonnenaufgang diese Brote wieder in die Sonne und wenn sie am höchsten steht, so wendet die Brote, damit auch die untere Seite vom Sonnenengel umarmt werden kann.
Bei Sonnenuntergang ist eurer Brot gebacken. Denn die Engel des Wassers, der Luft und der Sonne haben den Weizen auf dem Felde genährt und gereift, und ebenso müssen auch sie eurer Brot bereiten. Und die gleiche Sonne, die mit dem Lebensfeuer den Weizen wachsen und reifen machte, muss auch eurer Brot mit dem gleichen Feuer backen. Denn das Feuer der Sonne gibt dem Weizen, dem Brot und dem Leib das Leben. Doch das Feuer des Todes tötet den Weizen, das Brot und den Leib. Und die lebendigen Engel des lebendigen Gottes dienen nur lebendigen Menschen. Denn Gott ist der Gott der Lebenden und nicht der Gott der Toten."
Zitat aus " Das Friedensevangelium der Essener ".





Mit anderen Worten: Jesus meint damit, dass das Brot keinen Temperaturen ausgesetzt werden sollte die höher sind als an einen schönen sonnigen Tage. Damit das Leben im Weizen nicht durch zu hohe Temperaturen, wie sie beim Backen von Brot entstehen, getötet wird. Wenn man lebendige Nahrung ist wird man gesund sein und leben, wenn man tote Nahrung ist wird man zwangsläufig krank und deswegen keinen wirklichen Spaß mehr am Leben haben.

" Seit nicht wie der dumme Bauer, der gekochte, gefrorene, und gefaulte Saat in seine Äcker säte. Und als der Herbst kam, da trugen seine Felder nichts. Und groß war seine Not. Seid vielmehr wie jener Bauer, der lebendige Saat in seinen Acker säte und dessen Acker lebendige Weizenähren trug, hundertfach in der Zahl der gesäten Körner. Denn ich sage euch wahrlich, lebet nur durch das Feuer des Lebens und bereitet eure Nahrung nicht mit dem Feuer des Todes, das eure Nahrung, euren Leib und auch eure Seele tötet."
Zitat aus " Das Friedensevangelium der Essener ".

Da in Deutschland meist keine reine Sonnentrocknung möglich ist, wird auf einen schonenden Trockner zurück gegriffen, der nur durch von Solar, Wasser oder Wind erzeugten Strom betrieben wird. Es wird trotzdem versucht 2 bis 10 Stunden direkte Sonneneinstrahlung beim Trocknen zu gewährleisten.

Anstatt der Oliven nehmen wir in der heutigen Zeit Olivenöl. Da die im Handel erhältlichen Oliven nicht mehr natürlich( erhitzt, entbittert, eingelegt) sind. Deswegen erweist sich der Verzehr solch behandelte Oliven nicht als vorteilhaft. So eignet sich das reine Olivenöl besser zum Essen, da hier keine weiteren Zusatzstoffe beigefügt werden.

Petrus erwähnte auch das Gemüse, aber so wie wir es heute kennen, gab es damals noch kein Gemüse. Vielmehr ist unser heutiges Gemüse eine Züchtung aus Wildformen, weshalb ich denke, dass Petrus Wildkräuter meinte.
Wildkräuter wie Brennesseln, Löwenzahn, Vogelmiere und viele mehr.

Wie man sieht gibt es doch recht viele Anhaltspunkte, die zeigen, dass das Essener-Brot und seine Zubereitung unser ursprüngliches Brot darstellen. Ein Brot das lebendig, rein und für Körper und Geist nochdazu gesund ist.

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